Gepostet: 05.09.2021

Dermatologische Praxis Dr. med. Fränken

Gürtelrose frühzeitig erkennen und sich davor schützen!
Schon Tage vor Ausbruch kündigt sich die Hautkrankheit in manchen Fällen mit Bläschenbildung auf der Haut an. Häufig treten dann auch schon Jucken und Berührungsempfindlichkeit auf. Auch Krankheitsgefühl mit Fieber und Abgeschlagenheit können damit einhergehen.
Meistens ist der Rumpf betroffen, aber auch Arme, Beine, Hals und Gesicht können von der sogenannten Herpes-Zoster-Erkrankung befallen werden. Es handelt sich hierbei um eine Infektionskrankheit, die Haut und Nerven betrifft. Mit Ausbruch der Krankheit zeigen sich immer flüssigkeitsgefüllte Bläschen und die brennenden, bohrenden bis schneidenden Schmerzen bedeuten für den Patienten einen hohen Leidensdruck. Auch nach Abklingen der Krankheit bleiben die Schmerzen in den verheilten Hautpartien oft noch monatelang. Besonders unangenehm wird es, wenn die Gürtelrose im Bereich des Kopfes auftritt. Dann kann es zu Augenentzündungen kommen oder bei Befall des Gehörganges sogar zu Gesichtslähmung, Schwindel und Hörproblemen.
50 - 70% der Betroffenen sind zwischen 60 und 70 Jahre alt, daher ist es ratsam, dass sich gerade diese Altersgruppe gegen diese unangenehme Krankheit impfen lässt. Bei Fragen zur Gürtelrose-Impfung beraten wir Sie gerne in unserer Praxis.
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